Start

Arbeit zu haben, bedeutet in unserer Gesellschaft, Anerkennung zu erfahren. Für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge ist es noch mehr als das. Für sie bedeutet eine Arbeitsstelle darüber hinaus die Möglichkeit, einen sicheren Aufenthaltsstatus zu erlangen und sich eine Perspektive in Deutschland aufbauen zu können. Das Netzwerk „InProcedere – Bleiberecht durch Arbeit 2.0“ berät und begleitet seit 2009 in Rheinland-Pfalz Menschen mit Bleiberecht und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt.

Häufig erschweren oder verhindern wenig Kenntnis des Arbeitsmarktes oder Ausbildungswesens, geringe Kenntnisse der deutschen Sprache, Zeiten von Arbeitsverbot oder mangelndes Wissen auf Seiten potenzieller Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen für diese Menschen den Einstieg in eine Beschäftigung.

„InProcedere- Bleiberecht durch Arbeit 2.0“ hilft diesen Personen, ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Deutschkenntnisse zu verbessern und dabei einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu finden. Ebenso versteht sich das Projekt als Ratgeber für potenzielle Arbeitgeber, die diesen Menschen eine Beschäftigung ermöglichen wollen.

Förderung:

Das Projekt „InProcedere – Bleiberecht durch Arbeit 2.0“ wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund, Handlungsschwerpunkt Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen (IvAF) durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

 

Bleiberecht durch Arbeit 2.0